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Bestandsimmobilie

Bei einer Bestandsimmobilie handelt es sich um eine Wohn- oder Gewerbeimmobilie, die bereits errichtet und genutzt wird. Mieter haben das Objekt bereits bezogen und sorgen so für einen gewissen Kapitalfluss. Da die Immobilie bereits vollständig errichtet wurde, ist es im Gegensatz zu einem noch unbewohnten Neubau einfacher, den Wert zu errechnen.

In diesem Zusammenhang sei die Eigen- und Fremdkapitalquote zu erwähnen. Immobilien werden in der Regel mithilfe fremder Gelder erbaut. Die Mieteinnahmen sorgen in weiterer Folge dafür, dass der Kredit im Laufe der Zeit getilgt wird. Eine große Rolle spielt hierbei der Vermietungsgrad – sind alle Objekte bezogen, kann die Tilgung aufgrund des größeren Kapitalflusses deutlich schneller erfolgen.

Neben der Eigen- beziehungsweise Fremdkapitalquote und dem Vermietungsgrad wird der Wert einer Bestandsimmobilie aber auch aufgrund des Standortes und den Nutzungsmöglichkeiten bestimmt. Eine große Rolle spielt auch der Zustand des Gebäudes. Eine Immobilie auf dem neuesten modernen Stand ist mehr wert als ein altes Haus, das seit Jahrzehnten nicht mehr modernisiert wurde.

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