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Projekt Weyringergasse 31: Fünf Fragen an die Kubelka Group
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Projekt Weyringergasse 31: Fünf Fragen an die Kubelka Group

Mit der Weyringergasse 31 hat die Kubelka Group die erste Crowdinvesting-Kampagne mit Rendity gestartet. Wir haben dem Wiener Familienbetrieb fünf Fragen gestellt.
Projekt Weyringergasse 31: Fünf Fragen an die Kubelka Group

Das Projekt Weyringergasse 31 ist die erste Rendity-Kampagne der Kubelka Group. Das Familienunternehmen aus Wien hat eine lange Tradition: Seit 30 Jahren entwickeln und verwerten sie Immobilien. Der Fokus liegt auf Wohnimmobilien in der österreichischen Bundeshauptstadt. Im Rahmen der ersten Crowdinvesting-Kampagne haben wir die Kubelka Group fünf Fragen beantworten lassen.

Frage: Ein Großteil Ihrer Projekte sind in Wien zu finden – was macht diesen Markt so besonders?

Antwort: Wien liegt im Herzen Europas und zählt zu dessen am schnellsten wachsenden Großstädten. Laut der Bewertungsagentur Mercer wurde Wien der Titel der „lebenswertesten Stadt der Welt“ bereits zehn Mal in Folge verliehen. Nicht ohne Grund also zieht Wien Menschen aus aller Welt an. Die niedrige Kriminalitätsrate und die damit einhergehende Sicherheit, machen das Wohnen in Wien außerdem besonders attraktiv.

Durch seine moderne Infrastruktur und dem fortschrittlichen Verkehrssystem hat Wien eine ausgezeichnete Verkehrserreichbarkeit, welche Attraktivität für Unternehmen schafft. Weiteres verfügt diese historische Stadt über eines der am besten ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzen.

Ein weiterer, der schier endlos scheinenden Vorteile an Wien ist die Mischung aus Großstadtflair und einer Vielzahl von Naturlandschaften. Etwa die Hälfte Wiens ist Grünland, dies stellt so eine gute Ökologie und saubere Luft sicher.

Die politische Stabilität, das Bildungsangebot, das ausgezeichnete Gesundheitssystem, das hohe Kultur- und Kunstniveau und vieles, vieles mehr, das Wien zu bieten hat, macht diese Stadt so besonders und vor allem lebenswert.

Durch die Kombination aus stetigem Wachstum, gutem Angebot und der hohen Eigenkapitalquote, die beim Kauf von Immobilien eingesetzt wird, gilt der Wiener Immobilienmarkt als sehr stabil. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Wien durch seine stabile wirtschaftliche Situation komfortable Bedingungen für Immobilieninvestitionen bietet.

Weyringergasse 31 von der Kubelka Group Bild 2

Frage: Was ist beim Projekt Weyringergasse 31 alles geplant?

Antwort: Geplant ist die Sanierung der Allgemeinteile, die Optimierung der Mieterstruktur und die Sanierung von Wohnungen. Außerdem ist vorgesehen, die Immobilie im Bestand zu halten.

Frage: Dies ist Ihre erste Crowdinvesting-Kampagne mit Rendity – wo sehen Sie die größten Vorteile dieser Finanzierungsform?

Antwort: Dass jeder in Zeiten wie diesen von diesem Investment profitieren kann, auch wenn man keinen Zugang zum Markt hat. Die Renditen sind besser als auf jedem Sparbuch mit einem sehr geringen bis keinem Risiko. Weiters gefällt es mir, dass so eine neue Community entsteht.

Außerdem bietet diese Art des Investments mehr Sicherheit, da das finanzielle Risiko auf mehrere Investoren verteilt ist und diese Finanzierungsform überaus transparent ist. Somit können Kleinanleger auch mit kleineren Investmentbeträgen sorglos investieren.

Frage: Die Baukosten sind zuletzt stark gestiegen, wann rechnen Sie wieder mit einer Entspannung?

Antwort: Neben der anhaltend hohen Nachfrage nach Bauleistungen, verzögern sich seit geraumer Zeit einige Baustofflieferungen. Es kam nicht nur auf vielen Baustellen durch Engpässe in den Lieferketten zu Verzögerungen, sondern auch die Knappheit der Baumaterialen führte zu einem Anstieg der Baukosten.

Auch wenn eine „Preiserholung” nicht auszuschließen ist, wäre es nicht sinnvoll, auf einen Preisrückgang zu warten. Denn die Vergangenheit zeigt, dass gestiegene Preise in der Bauindustrie in der Regel nicht zurückgehen.

Zu rechnen ist mit einer Entspannung erst wieder, wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt bzw. die mangelnde Leistbarkeit die Nachfrage vermindert. Festzuhalten bleibt jedoch, dass kurzfristig mit keiner deutlich schwächeren Nachfrage gerechnet werden kann und man somit auch mit keiner Entspannung der Wohnbaukosten rechnen kann.

Ich rechne mit einer Entspannung frühestens Ende 2023.

Frage: 2021 war für die Immobilienbranche in Österreich ein wahres Rekordjahr – denken Sie, dass sich dieser Trend 2022 wiederholen wird?

Antwort: Das kommt auf die Perspektive an, wie wir den aktuellen Markt betrachten. Rekordjahre sind in Zeiten wie diesen nichts mehr Besonderes. Aus permanent steigenden Preisen und den permanent wachsenden Geldmengen am Markt resultiert ein neues Rekordjahr. Wenn Sie also so fragen, dann Ja, der Trend wird sich, solange die EZB diese Taktik fährt, fortsetzen.

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