Vorstellung des Projekts

Bei der Liegenschaft „Weyringergasse 31“ handelt es sich um ein Zinshaus, das aus insgesamt 26 Bestandseinheiten auf einer Gesamtnutzfläche von 3.155 m², besteht. Es handelt sich um ein Bestandsobjekt, das zu 96% zu Wohnzwecken und zu 4% gewerblich genutzt wird. Das Projekt weist einen Vermietungsgrad von 70% auf und erwirtschaftet derzeit eine Netto-Jahresmiete von 60.000 €.

Im Zuge des Projekts in der Weyringergasse 31, sollen Teile des eingesetzten Kapitals refinanziert, die Liegenschaft optimiert und saniert werden.

Bei der Kubelka Group handelt es sich um eine Familienunternehmen in 2. Generation mit einem beeindruckenden Portfolio von zahlreichen Objekten.

Das Haus ist umgeben von allen Annehmlichkeiten des täglichen Bedarfs und ist aufgrund der Nähe zur U-Bahn-Station Südtirolerplatz (U1) bzw. Wiener Hauptbahnhof (Schnellbahn sowie Busse und Straßenbahnlinien) ausgezeichnet an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Durch die bloß 7 Minuten entfernte U-Bahn-Station wird das Objekt mit diversen Verkehrsmöglichkeiten, speziell über den Hauptbahnhof verbunden. Die Wiener Innenstadt ist so innerhalb weniger Minuten erreichbar.

Projekt-Highlights

Kubelka Group – erfahrener Bestandshalter

Die Kubelka Group ist ein Familienunternehmen in 2. Generation. Seit nun mehr als 30 Jahren werden durch die Kubelka Group Immobilien entwickelt und verwertet. Das Immobilien-Portfolio der Emittentin befindet sich fast ausschließlich in Wien. In Summe umfasst das Portfolio zahlreiche Projekte. Der Großteil des Portfolios sind Wohnimmobilien.

Inflationsgeschützte Mieteinnahmen von etwa 60.000 € pro Jahr

Das Projekt ist größtenteils mittels befristeter Mietverträge vermietet und erwirtschaftet derzeit eine Netto-Jahresmiete von 60.000 €. Durch Neuvermietungen der neu gewonnenen Wohneinheiten zu neuen Mieten werden weitere Steigerungen der Mieteinnahmen erwartet.

Sicherheit durch das Rendity Zinsdepot

Das Rendity Zinsdepot dient zur Absicherung unserer Investoren. Vor Start eines jeden Projektes hat die jeweilige Darlehensnehmerin ein Zinsdepot in Höhe der Verzinsung eines halben Jahres auf ein gesondertes Treuhandkonto einzuzahlen. Das von der Darlehensnehmerin hinterlegte Zinsdepot unterliegt einer treuhändischen Verwahrung und darf ausschließlich dazu verwendet werden, nicht erfolgte Zinszahlungen bzw. fehlende Kapitalrückzahlungen an die Investoren auszugleichen.

Regelmäßiges Zusatzeinkommen – 5,00% p.a. Ausschüttung alle 3 Monate

Investoren erhalten auf ihr eingesetztes Kapital während der Laufzeit vierteljährliche Ausschüttungen von 5,00% p.a. Das eingesetzte Kapital wird am Ende der Laufzeit an die Investoren zurückgezahlt.

Zentrale Lage mit guter Erreichbarkeit des Stadtzentrums

Zentral gelegen im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden befindet sich die Liegenschaft Weyringergasse 31. Das Projekt befindet sich nahe dem Wiener Hauptbahnhof und dem aufstrebenden Sonnwendviertel. Zudem ist die beliebter Wiener Karlskirche und die Favoritenstraße nicht weit entfernt.

Investment-Case

Die Darlehensnehmerin ist grundbücherliche Eigentümerin der Liegenschaft mit der Adresse Weyringergasse 31, 1040 Wien. Das Zinshaus umfasst eine Nutzfläche von 3.155 m². In Summe werden derzeit jährlich Nettomieteinnahmen von etwa 60.000 € erzielt. Die Bestandshalterin plant das Objekt zu refinanzieren, sowie es zu optimieren und zu sanieren.

Der Kauf der Liegenschaft wurde bereits abgeschlossen und die Emittentin ist bereits Eigentümerin der Liegenschaft. Ziel der Crowdinvesting-Kampagne ist es, die eingesetzten Eigenmittel teilweise abzulösen sowie die Sanierung und Optimierung des Bestandsobjekts zu finanzieren.

Ausschüttung alle 3 Monate:

Während der Laufzeit erhält der Darlehensgeber eine jährliche Ausschüttung von 5,00%.

Zinsdepot:

Das Rendity Zinsdepot dient zur Absicherung der Investoren. Vor Start eines jeden Projektes hat die jeweilige Darlehensnehmerin ein Zinsdepot in Höhe der Verzinsung eines halben Jahres auf ein gesondertes Treuhandkonto einzuzahlen. Das von der Darlehensnehmerin hinterlegte Zinsdepot unterliegt einer treuhändischen Verwahrung und darf ausschließlich dazu verwendet werden, nicht erfolgte Zinszahlungen bzw. fehlende Kapitalrückzahlungen an die Investoren auszugleichen.

Finanzkennzahlen

Ankaufs- und Sanierungskosten Liegenschaft
14.500.000 €
Ankaufsnebenkosten
1.428.000 €
Finanzierungskosten
960.000 €
Nebenkosten
100.000 €
Planungskosten
12.000 €
Gesamtinvestitionskosten
17.000.000 €

Finanzierungsstruktur

Lage

Willkommen in 1040

Wieden ist der 4. Wiener Gemeindebezirkund liegt innerhalb des Gürtels, der an Stelle des ehemaligen Linienwalls angelegt wurde. Der Bezirk entstand 1850 durch Eingemeindung mehrerer Vorstädte, 1861 wurde er geteilt und verlor einen Teil seiner Fläche an den neu geschaffenen 5. Bezirk, Margareten. Die Wieden ist ein typischer innerer Bezirk, ein dichtbesiedeltes Gebiet mit wenigen Grünflächen. Der Bezirksname wird mit dem weiblichen Artikel verwendet, also „die Wieden“ bzw. „auf der Wieden“. Der 4. Bezirk wird von Nordost nach Südwest von der Wiedner Hauptstraße durchquert, von Norden nach Süden von der Favoritenstraße. Seit einer Grenzänderung im Jahr 2009 gehört kein Teil des Naschmarktes mehr zum 4. Bezirk findet sich jedoch naturgemäß in nächster Nähe.

Mikrolage Weyringergasse

Die Weyringergasse 31 befindet sich in ausgezeichneter Lage und ist ideal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Eine Vielzahl an öffentlichen Verkehrsmitteln, wie die U-Bahn-Station Südtirolerplatz oder der Hauptbahnhof Wien, befinden sich in mittelbarer Umgebung. Das Stadtzentrum von Wien ist so binnen weniger Minuten zu erreichen.

Entdecke die Umgebung

Die Weyringergasse 31 befindet sich in ausgezeichneter Lage und ist ideal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Eine Vielzahl an öffentlichen Verkehrsmitteln wie die U-Bahn-Station Südtirolerplatz sowie der Wiener Hauptbahnhof mit einer Distanz von 7 Gehminuten sind zentrale Verkehrsknotenpunkte Wiens. Über den Hauptbahnhof Wien kann man gemütlich die Wiener Innenstadt erreichen.

Karlskirche

Die Wiener Karlskirche ist eine römisch-katholische Kirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Die Rektoratskirche hl. Karl Borromäus gehört zum Stadtdekanat 4/5 im Vikariat Wien Stadt der Erzdiözese Wien. Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Kirche steht unter Denkmalschutz. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens. Die Baukosten betrugen offiziell 304.045 Gulden und 22¼ Kreuzer und wurden von sämtlichen Kronländern, aber auch Spanien, dem Herzogtum Mailand und den Niederlanden getragen. Außerdem wurden Strafgelder verwendet, die die Stadt Hamburg erstatten musste, da „der dortige Pöbel die Kapelle der österreichischen Gesandtschaft demoliert hatte“. 1727 haben Marcus und Mayr Hirschl zum Zweck der Erneuerung ihrer jüdischen Aufenthaltsprivilegien in Wien „zu der Caroli Boromaei-Kirchen und Bibliotheksgebäuden (Wiener Hofbibliothek) 150.000 fl. [Gulden] anticipirt“. Die Rede ist von weiteren 100.000 Gulden, die von den Brüdern Hirschl in Raten zu bestimmten Zeiten nachgezahlt werden sollten. Derzeit sind die Fresken in der Kuppel der Karlskirche über einen Panoramaaufzug zugänglich, der die Besucher rund 32 Meter über Bodenniveau befördert; von dort aus war bis März 2018 auch der Zugang zur Laterne möglich.

Otto Wagner Pavillons

Die Otto-Wagner-Pavillons auf dem Karlsplatz, oft auch Stadtbahn-Pavillons genannt, sind zwei Pavillon-artige ehemalige Aufnahmsgebäude auf dem Karlsplatz in Wien. Sie wurden einst im Auftrag der Commission für Verkehrsanlagen in Wien und nach einem Entwurf des Architekten Otto Wagner für die Untere Wientallinie der Wiener Dampfstadtbahn errichtet. Abgesehen vom Hofpavillon Hietzing waren die beiden Bauwerke aufgrund ihrer zentrumsnahen Lage die prunkvollsten der Stadtbahn. Neben ihrer bekannten Bedeutung für den Jugendstil gelten sie ebenso als Hauptwerk des Ästhetizismus um Oscar Wilde in Kontinentaleuropa mit dessen Emblem, der Sonnenblume.

Theresianum

Die „Theresianum“ genannte staatliche Anlage mit Gebäuden aus mehreren Jahrhunderten in Wien, 4. Bezirk, Favoritenstraße 15, dient als Sitz des Öffentlichen Gymnasiums der Stiftung Theresianische Akademie, wie das Gebäude kurz Theresianum genannt, und der Diplomatischen Akademie Wien. Beide Bildungseinrichtungen berufen sich auf eine mehrere Jahrhunderte umfassende Tradition. Seit 2011 bietet die Stiftung auch Kindergarten und Volksschule.

Funkhaus Wien

Das Funkhaus Wien, auch Funkhaus Argentinierstraße bezeichnet, ist das Sendegebäude des ORF in Wien und das älteste Funkhaus in Österreich. Das Gebäude in der Argentinierstraße wurde in den Jahren 1935–1939 unter Einbeziehung älterer Bausubstanz nach den Plänen von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger und unter Mitarbeit von Clemens Holzmeister im Auftrag des Vorgängers des ORF, der staatlichen RAVAG, errichtet. Keines der Tonstudios und keiner der beiden Sendesäle hat einen rechtwinkligen Grundriss. Sie weisen zur Verbesserung der Akustik ungleichseitige Vierecke als Grundriss auf. Im Jänner und Februar 1945 wurde das Gebäude bombardiert und trug im hinteren Gebäudeteil große Schäden davon. Am 6. April 1945 wurde die letzte Sendung des Reichssenders Wien übertragen. Da auch der Sender Bisamberg von der abziehenden SS gesprengt wurde, konnte trotz beginnenden Wiederaufbaus der Sendebetrieb nicht gleich nach Kriegsende begonnen werden. Das Funkhaus lag in sowjetisch besetztem Gebiet, es wurde aber kein Besatzungssender eingerichtet. Am Dach wurde vorerst ein provisorischer Sendemast errichtet, der nur eine Sendeleistung von 30 Watt aufwies, aber bis Anfang 1946 auf 10 kW erweitert werden konnte. Es wurde über Mittelwelle und auch über Kurzwelle ausgestrahlt. Im Juni 1988 wurde der weltweit dritte volldigitalisierte Regieplatz nach der BBC und dem WDR in Betrieb genommen. Seit 1999 steht das Funkhaus Wien unter Denkmalschutz. Im Oktober 2015 wurde das Funkhaus Wien im Zuge von Konsolidierungsmaßnahmen des ORF zum Verkauf ausgeschrieben. Die historischen Studios wurden nach ORF-Angaben nicht mitverkauft, sondern stehen dem ORF weiterhin zur Verfügung

Bewertung

A
KategorieBewertungPunkte
LagePrimär
1
VermietungsgradNahezu vollständig vermietet
1
EntwicklungsphaseErhaltung
1
EntwicklungsvolumenMehr als €250 Mio.
1
Immobilien-TypWohnimmobilie
LaufzeitMindestens 36 Monate
3
BankfinanzierungJa
Vorverwertung>20%
1
Gesamt
8
A
Das Rendity Rating dient ausschließlich zu Informationszwecken. Immobilienprojekte können auch scheitern, wodurch es im schlimmsten Fall zum Verlust des gesamten Investitionsbetrages kommen kann. Du solltest daher ausschließlich Kapital investieren, dessen Verlust du dir finanziell leisten kannst und zusätzlich Deine Investitionen auf mehrere Projekte streuen (Diversifikation). Beachte bei jedem Projekt das zugehörige Dokumente sowie den Warnhinweis.

Team

Unsere Mission besteht darin das wohlmöglich wichtigste Grundbedürfnis des Menschen zu erfüllen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Menschen den Traum eines Eigenheimes zu ermöglichen. Es ist unser Ziel, Raum aus einer völlig neuen Perspektive zu präsentieren. Als Familienunternehmen in der 2. Generation kaufen, entwickeln und verwerten wir Immobilien seit nun mehr als 30 Jahren. Profitieren Sie von unserer Erfahrung, fachlicher Kompetenz und unserem Netzwerk.

Unser Team ist dynamisch, konsequent und zukunftsorientiert.

Wir identifizieren uns über Leidenschaft, Ästhetik und Stil.

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