Erfolgreich finanziert

Wurlitzergasse 77

Wien

Rendite

7% p.a.

Laufzeit

30 Monate

Projektart

Entwicklung

Ausschüttung

Jährlich

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Vorstellung des Projekts

Beim Projekt „Wurlitzergasse 77“ handelt es sich um eine umfangreiche Sanierung einer wunderschönen Gründerzeit/Mittelzinshaus sowie eine Aufstockung des Dachgeschoßes der Liegenschaft mit 4 neuartig entwickelten Wohneinheiten inmitten des 16. Bezirks. Im Zuge des Ausbaus können zusätzliche 285 m² Nettowohnfläche realisiert werden. Die 13 Bestandseinheiten in den Regelgeschossen werden zudem auch nach modernstem Standard renoviert.

Das Objekt ist umgeben von allen wichtigen Annehmlichkeiten des täglichen Bedarfs und ist aufgrund der Nähe zur U-Bahn-Station-Ottakring ausgezeichnet an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Diverse Freizeitaktivitäten liegen in unmittelbarer Umgebung, der weitläufige Postsportplatz im 17. Bezirk ist in wenigen Minuten erreichbar. Stadtauswärts ist Neuwaldegg am Rand des Wienerwalds ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für Naherholungsmöglichkeiten.

Der Ankauf der Liegenschaft ist bereits erfolgt, die Baugenehmigung wurde bereits erteilt und die Planung des Projekts ist im vollen Gange. Die Bautätigkeiten sind bereits im Gange und derzeit wird an der Entkernung der Liegenschaft gearbeitet. Die Revitalisierung des Bestandshauses sowie Fertigstellung des Dachgeschoßes ist für das 3. Quartal 2022 geplant.

Lage


Entdecke die Umgebung

Die Liegenschaft Wurlitzergasse 77 überzeugt mit ihrer zentralen Lage im Herzen vom 16. Bezirk. Geschäfte des alltäglichen Bedarfs sind teilweise im Fußmarsch erreichbar. Einwohner von Ottakring schätzen Ottakring aufgrund der multikulturellen Vielfalt und dessen urbanen Ambiente. Die als "Balkanstraße" bekannte Ottakringer Straße wird von zahlreichen serbischen Cafés gesäumt. Auf dem geschäftigen Straßenmarkt Brunnenmarkt werden türkische Spezialitäten angeboten. Rund um den nahe gelegenen Yppenplatz sind hippe Restaurants mit Außenbereichen auf dem Platz zu finden. Am westlichen Rand von Ottakring lockt der Wienerwald mit Wanderwegen und einem Panoramablick über die Stadt vom Wilhelminenberg.

Brunnenmarkt

Der Brunnenmarkt ist der längste Straßenmarkt Wiens und erstreckt sich in der Brunnengasse von der Thalia Straße bis zur Ottakringer Straße. An den Werktagen sind rund 40 bis 50 Stände auf dem Markt, während es an Samstagen 120 sein können. Damit ist er nach dem Naschmarkt der zweitgrößte innerstädtische Markt in Wien und der größte in Ottakring. Um den Brunnenmarkt hat sich eine rege und buntgemischte Kulinarik Szene etabliert.

Wiener Stadthalle

Die Wiener Stadthalle ist das größte Veranstaltungszentrum Österreichs und unter den führenden Event-Locations in Europa. Insgesamt umfasst die Wiener Stadthalle sechs Veranstaltungsstätten und ein großes Sportareal samt Schwimmbad und Eishalle. Jedes Jahr werden hier mehr als 300 Events veranstaltet; angefangen mit internationalen Top-Acts und dem ATP-Tourstop “Erste Bank Open” über Kabarett bis hin zu Musicals ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Cafés am Yppenplatz

Allen Winter-Sonnenanbetern ist im 16. Bezirk ein Besuch am Yppenplatz und den dort ansässigen Gastronomiebetrieben zu empfehlen. Egal ob auf ein Frühstück im Dolce Lago, ein schneller Kaffee im Café Frida oder ein Afterwork-Spritzwein im Wirr neben der großen Fensterfront, die gemütlichen Locations warten auf euren Besuch und versorgen, dank dem danebenliegenden Brunnenmarkt, auch mit zahlreichen regionalen Köstlichkeiten. Aber auch in den restlichen Monaten trifft man in den gemütlichen Cafés auf eine coole und entspannte Stimmung und köstliche Angebote. Mehr Infos dazu gibt’s in unserem Beitrag über Cafés, die im 16. Bezirk auf euren Besuch warten.

Ottakringer Brauerei

Die Ottakringer Brauerei ist Heimat der Wiener Brautradition und als solcher ein wichtiger Bestandteil der Wiener Genusskultur. Die Brauerei wurde 1837 von Müllermeister Heinrich Plank gegründet nachdem das Stift Klosterneuburg, der damaligen Grundherrschaft, die Braubewilligung erteilt hatte. Der Betrieb wurde 1850 in das noch heute bestehende Brauhaus übersiedelt und über die folgenden Jahrzehnte in eine Großbrauerei ausgebaut. In Spitzenjahren werden hier bis zu 350.000 Hektoliter Bier hergestellt.

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