Rendity Blog
Schillgasse 16-18

Projekt Schillgasse 16-18: Fünf Fragen an die VMF Immobilien GmbH

Fast zehn Projekte hat der niederösterreichische Familienbetrieb VMF Immobilien GmbH über Rendity mitfinanziert. Im 21. Wiener Gemeindebezirk lässt das Unternehmen rund um Geschäftsführer Christian Voithofer nun ein weiteres Gebäude errichten. Insgesamt 42 hochwertige Wohneinheiten entstehen in der Schillgasse 16-18 – alle wurden bereits verkauft. Vor dem Start der Rendity-Kampagne hat uns Christian Voithofer fünf Fragen zu dem Projekt beantwortet.

Schillgasse 16-18
In der Schillgasse 16-18 im 21. Wiener Gemeindebezirk entstehen insgesamt 45 hochwertige Wohneinheiten.

Frage: Herr Voithofer, ein Großteil Ihrer Projekte sind in Wien und dem Wiener Speckgürtel zu finden – was macht diese Märkte für Sie so attraktiv?

Antwort: Ein Blick auf die Webseite der VMF Immobilien verrät, dass sämtliche abgeschlossene Projekte in Wien und Umgebung liegen. Das sind unbestritten attraktive Märkte, aber ich möchte hier anmerken, dass der Fokus nicht ausschließlich auf die Attraktivität der Märkte gerichtet war.

Es waren einfach pragmatische Gründe, warum anfangs vorzugsweise Projekte in diesen Märkten realisiert wurden. Zum einen hat das Unternehmen seinen Sitz in Brunn am Gebirge, also inmitten dieser Märkte. Zum anderen sind wir ein noch junges Familienunternehmen. Wir haben klein angefangen und mussten wichtige Erfahrungen sammeln. Da war es gut, dass der Weg vom Firmensitz zu den jeweiligen Projekten kurz war.

Ich denke, ich kann zurecht behaupten, dass wir die Anfangsphase gut gemeistert haben. Dank der gewonnenen Erfahrungen können wir nun unseren Aktivitätsradius deutlich erweitern. Bereits jetzt realisieren wir schon andere Projekte, wie etwa in Graz.

Frage: Sie haben mittels Crowdinvesting bzw. Rendity bereits mehr als neun Projekte finanziert – wieso setzen Sie immer wieder auf diese Finanzierungsform?

Antwort: Ich denke, dass eine Finanzierung von Wohnbauprojekten über Crowdinvesting ebenso seriös und solide ist, wie zum Beispiel über Banken. Ich verstehe, dass es noch viele Menschen gibt, die mit dieser Art der Finanzierung nicht vertraut sind, aber am Ende macht es ja keinen Unterschied, wie finanziert wird, was zählt ist, dass das Projekt realisiert wird.

Zudem kommt bei einigen Projekten ein Finanzierungsmix aus Bankkredit und Crowdinvesting zu Einsatz. Der Vorteil von Crowdinvesting ist aber, dass sich auch kleinere Anleger an lukrativen Immobilienprojekten beteiligen können und dabei auch stattliche Renditen über fünf Prozent erzielen können.

Schillgasse 16-18 in Floridsdorf
Alle 45 Wohneinheiten in der Schillgasse 16-18 wurden bereits verkauft.

Frage:  Was ist beim Projekt Schillgasse 16-18 alles geplant und was macht dieses so besonders?

Antwort: Bei der Entwicklung eines Immobilienprojektes muss man zwei grundsätzliche Komponenten berücksichtigen: Wohnkomfort und Lage. Das Projekt Schillgasse 16-18 liegt in Floridsdorf, einem Wiener Stadtteil, der zum Wohnen, Leben und Arbeiten immer interessanter wird.

Auf der einen Seite können wir mit unserem Projekt den Bewohnern nahegelegene Grün- und Freizeitanlagen, eine erstklassige Nahversorgung, sowie eine gute Verkehrsanbindung bieten. Für eine gute Lage ist also gesorgt und wir kümmern uns nun darum, dass auch der Wohnkomfort in den 42 Wohneinheiten stimmt.

VMF Immobilien legt bei allen Projekten größten Wert auf eine hohe sowie nachhaltige Bauqualität und eine Top-Ausstattung wert. Die Wohnungen mit Größen von 38 bis 108 Quadratmeter bieten modernes Wohnen mit gut durchdachten Grundrissen, Autoabstellplätzen und großzügigen Freiflächen.

Frage: Wo liegt generell der Fokus Ihres Unternehmens?

Antwort: Grundsätzlich geht es uns darum, für Menschen hochwertigen und leistbaren Wohnraum zu schaffen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Denn die Anforderungen an das Wohnen sind deutlich gewachsen. Wohnungen sollen durchdacht und nachhaltig sein. Wobei wir den Begriff Nachhaltigkeit sowohl bei der Errichtung einer Immobilie wie auch beim Betrieb dieser sehr ernst nehmen. Ein zentrales Thema ist dabei Ressourcenschonung! Auch Grünflächen in der Wohnanlage und Grünanlagen in der Umgebung sind für uns wichtige Standortkriterien.

Frage: Welche Entwicklungen sehen Sie für den Immobilienmarkt bis Ende 2021?

Antwort: Ich denke, dass die Preise für Immobilien bis Ende 2021 in Österreich, und hier vor allem in Wien, noch weiter ansteigen werden. Anders als in anderen europäischen Hauptstädten haben die Preise in Wien noch nicht den Plafond erreicht. Hier ist noch Luft nach oben, bevor die Schmerzgrenze erreicht ist.

Hinzu kommt die Null-Zinsen-Politik der Europäischen Zentralbank. Viele Anleger wissen heute nicht mehr, wo sie ihr Geld investieren sollen und veranlagen daher bevorzugt in Sachwerte wie etwa Immobilien. Ab 2022 wird es zwar weitere Preissteigerungen geben, aber ich gehe davon aus, dass diese moderater ausfallen werden, wie in den letzten Jahren.

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