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Immobilien-Crowdinvestments auf Rekordkurs: Anlagevolumen steigt in Q1 2019 auf historisch höchstes Niveau

Im Q1 2019 wurden mehr als 20 Projekte mit 12 Mio. Euro Investorengeld finanziert. Rendity verzeichnet stärkstes Wachstum aller österreichischen Anbieter und beweist, dass für immer mehr große Entwickler Crowdinvestment zum Standard-Finanzierungsinstrument wird.

Die Finanzierung von Immobilienprojekten über Crowdinvestmentplattformen erlebt einen neuen Höhenflug: Im ersten Quartal 2019 wurde mit der Finanzierung von mehr als 20 Projekten ein neues Rekordniveau erreicht. Insgesamt wurden von Crowdinvestoren 12 Mio. Euro aufgebracht, im Jahresvergleich ist das ein Plus von 33 Prozent.

In diesem generell positiven Umfeld entwickelte sich Rendity besonders gut: In den ersten drei Monaten des Jahres wurden von Rendity-Investoren 3 Mio. Euro in sechs Projekte (GIK gesamt: 65 Mio. Euro) veranlagt, das sind 200 Prozent mehr als im ersten Quartal des Jahres 2018 (1 Mio. Euro). Seit Jahresbeginn ist die Plattform bereits um mehr als 300 neue Investoren gewachsen.

Der wichtigste Motor unseres weit über dem Branchenschnitt liegenden Wachstums ist die Zusammenarbeit mit mehreren führenden österreichischen Bauträgern wie Winegg, Haring Group, Hart+Hart, Aira oder JP Immobilien. Die Veranlagungsvolumina sind größer, das Vertrauen der Investoren ist besonders hoch und die Projekte sind so attraktiv, dass wir unsere Finanzierungsziele durchwegs deutlich schneller als eigentlich geplant erreicht haben.

Auch das neue Veranlagungssegment „Rendity Income“, bei dem nicht in Entwicklungsprojekte, sondern in vermietete Bestandsobjekte investiert wird, hat seine Feuertaufe bravourös bestanden. Es ist wichtig, dass wir unseren Anlegern ein differenziertes Angebot machen können: Investments in Entwicklungsprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen von bis zu 7,5 Prozent einerseits, und risikoärmere Investments mit längeren Laufzeiten und etwas niedrigeren Renditen in Bestandsimmobilien andererseits. Erfreulich sei auch, dass diese neue Finanzierungsschiene von Seiten der Bestandshalter sehr gut angenommen werde. Diese können ihr Kapital rascher wieder aus fertiggestellten Projekten abziehen und reinvestieren, daraus ergibt sich eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

Jedenfalls sei die Branche 2019 den Kinderschuhen endgültig entwachsen. Schon die Liste der unserer Partner alleine zeigt, dass Crowdinvestment von führenden Immobilienentwicklern als Standard-Finanzierungsinstrument genutzt wird, das zu komplexen Projektfinanzierungen einfach dazu gehört. Daher gehen wir davon aus, dass sich das starke Wachstum unseres Unternehmens und der Branche insgesamt im weiteren Jahresverlauf und darüber hinaus ungebrochen fortsetzen wird.

Immobilien-Investments fürs 21. Jahrhundert

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